Kurz gesagt

KI gehört als Satz gerechneter Cases in den Value Creation Plan (Wertsteigerungsplan), jeder an einem Hebel, den der Plan schon hat (Preis, Kosten, Liquidität, Wachstum), mit einer verantwortlichen Person, einer Kennzahl, die das Management ohnehin berichtet, und einem Termin. In den ersten 100 Tagen werden die Prozesse geprüft, zwei oder drei Cases gerechnet, die Regeln geklärt und ein erster kontrollierter MVP in Betrieb genommen. Gezählt wird nur, was im EBITDA ankommt: Kosten-Cases mit Realisierungsanteil, Mehrvolumen zum Deckungsbeitrag, abzüglich der laufenden Kosten der Werkzeuge. Beim Exit machen laufende Werkzeuge mit Kennzahlenhistorie sowie Code und Daten im Besitz des Unternehmens den KI-Teil der Equity Story glaubwürdig.

Das Wichtigste

  • KI ist kein eigener Arbeitsstrang im Value Creation Plan, sondern ein Weg, Hebel umzusetzen, die der Plan schon hat: Preis, Kosten, Working Capital und Wachstum.
  • Jeder KI-Case braucht dasselbe wie jede andere Maßnahme: einen gerechneten Wert, eine verantwortliche Person, eine bereits berichtete Kennzahl und einen Termin.
  • Die ersten 100 Tage reichen, um die Prozesse zu prüfen, zwei oder drei Cases zu rechnen, die Regeln zu klären und einen ersten kontrollierten MVP in Betrieb zu nehmen.
  • KI vorsichtig zählen: Realisierungsanteil bei Kosten, Deckungsbeitrag bei Volumen, laufende Kosten abziehen, Ausgangswert vor dem Start messen.
  • In Europa gehören die Betreiberpflichten der KI-Verordnung, der Datenschutz und in Deutschland der Betriebsrat vom ersten Tag an in den Plan.
  • Für den Exit ist ein laufendes Werkzeug mit zwölf Monaten Kennzahlenhistorie mehr wert als eine Roadmap.

Was ein Value Creation Plan ist und wo KI hineinpasst

Definition

Value Creation Plan (Wertsteigerungsplan) ist der Plan, den Fonds und Geschäftsführung beim Closing oder kurz danach vereinbaren: welche Hebel die EBITDA- und Cash-Ziele des Investment Case liefern, wer jeden Hebel verantwortet, welche Meilensteine gelten und welche Kennzahlen den Fortschritt zeigen.

Der Druck auf diesen Plan ist gewachsen. Im illustrativen Deal-Modell von Bain braucht ein typischer Buyout heute 10 bis 12 % EBITDA-Wachstum pro Jahr, um in fünf Jahren das 2,5-Fache des Eigenkapitals zu erzielen; 2015 waren es rund 5 % (Bain, Global Private Equity Report 2026). Bei stagnierenden Multiples muss mehr davon aus dem operativen Geschäft kommen.

KI braucht kein eigenes Kapitel im Plan. Sie ist ein Weg, die Hebel umzusetzen, die der Plan schon hat, oft schneller und mit weniger Neueinstellungen. Ein Fehler, den wir oft sehen, ist das Gegenteil: eine „KI-Initiative“ neben dem Plan, mit eigenem Budget, eigenem Dashboard und keiner Zeile in der EBITDA-Brücke.

Typische Hebel der Wertsteigerung, KI-Cases, die sie bedienen, und die Kennzahl, die den Effekt zeigt (Einordnung von LEADBeyond).
Hebel im PlanKI-CaseBereits berichtete Kennzahl
Preis und MargeAngebotsdesk: Entwürfe aus früheren Angeboten, Prüfung von Rabatten und KonditionenRealisierter Preis, Rabattquote, Bruttomarge
Kosten im BetriebAuftragserfassung aus E-Mail und PDF, RoutineprüfungenAufträge je FTE, Bearbeitungszeit, Fehlerquote
Kosten im ServiceService-Assistent mit menschlichem Weg für komplexe FälleKosten je Kontakt, Lösungsquote beim Erstkontakt, Zufriedenheit
Finanzen und LiquiditätRechnungsprüfung, Forderungsmanagement, ReportingTage bis zum Abschluss, DSO, Kosten des Finanzbereichs
WachstumSchnellere Antworten auf Anfragen, KundenplanungAbschlussquote, Zeit bis zum Angebot, Pipeline
Führung und OrganisationWissenssuche, Onboarding, FührungskräfteentwicklungZeit bis zur vollen Produktivität, Bindung von Schlüsselpersonen

Die ersten 100 Tage: ein Ablauf, der funktioniert

Die ersten 100 Tage geben den Takt der Haltedauer vor. KI passt hinein, wenn sie klein und konkret anfängt. Diesen Ablauf nutzen wir; er ist ein Richtwert, kein fester Zeitplan.

Tag 1–30: Prüfung und Wertkarte

Die Prozesse des Unternehmens mit einem festen Fragenset durchgehen: Wo ist Arbeit manuell, langsam oder wissensintensiv, wo geht Marge verloren, welche Daten und Systeme gibt es, wer würde eine Änderung verantworten. Ergebnis ist eine Wertkarte: zehn bis zwanzig Kandidaten, jeder mit erster Schätzung und Machbarkeitsbewertung. Hält der Fonds mehrere Unternehmen, gilt überall dasselbe Raster, damit sich Cases vergleichen und wiederverwenden lassen.

Tag 31–60: rechnen, entscheiden, Regeln klären

Die zwei oder drei besten Cases sauber rechnen: Ausgangswert, Spanne des Effekts, Realisierungsanteil, laufende Kosten, verantwortliche Person. Die Geschäftsführung entscheidet, welche zuerst kommen. Parallel die Regeln klären: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten in welches System nicht dürfen, wer freigibt und, wo es einen gibt, den Betriebsrat einbinden. Der erste Bau beginnt, sobald der erste Case entschieden ist.

Tag 61–100: erstes Werkzeug live, Ausgangswert, Rollout-Plan

Ein kontrollierter MVP dauert typischerweise zwei bis vier Wochen Bauzeit: Die KI macht die Vorarbeit, ein Mensch gibt frei, ERP oder CRM bleiben führend. Bis Tag 100 arbeitet das erste Werkzeug mit echten Fällen, der Ausgangswert seiner Kennzahl ist gemessen, und der Plan nennt die nächsten Cases mit Terminen. Zum Vergleich: Partners Group nennt 14 Wochen vom Konzept bis zum Betrieb für den ersten KI-Anwendungsfall bei Foundation Risk Partners (Partners Group 2026).

Wie KI in der EBITDA-Brücke zählt

KI-Cases sind leicht zu überschätzen. Gesparte Zeit senkt die Kosten selten in vollem Umfang: Uber senkte die Bearbeitungszeit je Rechnung um 70 %, die Prozesskosten um 25 bis 30 % (Uber 2025); Maximus senkte die Bearbeitungszeit um 85 % und das Kreditorenteam um 20 % (Rossum). Vier Regeln halten den Plan ehrlich:

  • Kosten-Cases zählen gesparte Zeit mal Realisierungsanteil, also den Teil, der die Kosten wirklich senkt.
  • Volumen-Cases zählen Mehrumsatz zum Deckungsbeitrag, nie zum Umsatz, und dürfen sich nicht mit Preis-Cases überschneiden.
  • Laufende Kosten der Werkzeuge (Lizenzen, Cloud, Pflege) werden abgezogen; einmalige Baukosten stehen getrennt.
  • Ausgangswert vor dem Start: die Kennzahl messen, bevor das Werkzeug läuft, sonst lässt sich der Effekt später nicht zeigen.

Wir legen jeden Case in ein Rechenmodell mit Cockpit: jede Zahl hergeleitet und mit Quelle und Qualitätsstufe belegt, jede Annahme sichtbar, jedes Szenario auf Knopfdruck. Die Geschäftsführung entscheidet auf Fakten, und das Modell bleibt nach dem Projekt im Unternehmen, sodass der Plan auch ohne uns fortgeschrieben werden kann.

Ein illustratives Beispiel, keine Prognose: ein Unternehmen mit 100 Mio. € Umsatz und 12 % EBITDA-Marge (12 Mio. €). Ein Preis-Case mit einem Prozentpunkt auf den ganzen Umsatz bringt 1,0 Mio. €, wenn das Volumen hält. Ein Case in der Auftragserfassung spart 40 % der Bearbeitungszeit in einem Prozess, der 1,5 % vom Umsatz kostet; bei 40 % Realisierung sind das 16 % von 1,5 Mio. €, also 240 Tsd. €. Nach 10 % laufenden Kosten bringen beide Cases rund 1,1 Mio. €, also 9 % mehr EBITDA. Bei einem Exit-Multiple von zehn sind das rund 11 Mio. € Unternehmenswert aus zwei gerechneten Cases. Ob die Eingaben halten, muss genau die Rechnung in Tag 31–60 zeigen.

Governance: was vom ersten Tag an in den Plan gehört

Spät entschiedene Regeln bremsen alles. Drei Themen gehören von Anfang an in den Plan:

  • KI-Verordnung der EU. Ein Unternehmen, das KI in eigener Verantwortung nutzt, ist „Betreiber“. Betreiber ergreifen Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihres Personals (Art. 4, im Juli 2026 neu gefasst) und beachten die verbotenen Praktiken (Art. 5). Wer Hochrisiko-Systeme nutzt, etwa KI zur Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern, hat ab dem 2. Dezember 2027 Betreiberpflichten nach Art. 26 (KI-Verordnung; Digital-Omnibus).
  • Datenschutz. Gehen personenbezogene Daten an einen KI-Anbieter, braucht es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 Abs. 3 DSGVO), und der Plan sollte festhalten, welche Daten in welches Werkzeug dürfen.
  • Betriebsrat. Er ist über den geplanten Einsatz von KI zu unterrichten (§ 90 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG) und bestimmt bei technischen Einrichtungen mit, die Verhalten oder Leistung überwachen können (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG) (BetrVG). Wer ihn früh einbindet, spart Monate.

Das ist keine Rechtsberatung; es nennt die Fragen, die der Plan beantworten sollte, nicht die Antworten.

Cases wählen, die zu KI passen

Nicht jeder Prozess gewinnt durch KI. In einem Feldexperiment mit 758 Beraterinnen und Beratern schnitten KI-Nutzer bei Aufgaben innerhalb der Leistungsgrenze der KI deutlich besser ab und lagen bei einer Aufgabe jenseits davon 19 Prozentpunkte seltener richtig (Dell’Acqua et al. 2026). Für den Plan heißt das: häufige, klar begrenzte Aufgaben bevorzugen, deren Ergebnis ein Mensch prüfen kann, bevor es wirkt, und Urteile bei Menschen lassen. KI-Anwendungsfälle in Portfoliounternehmen nennt die Fälle mit den am besten belegten Ergebnissen.

Der KI-Teil der Equity Story beim Exit

Ein Käufer wird fragen, was KI für das Unternehmen geleistet hat und ob sie ohne den Verkäufer weiter funktioniert. Aus unserer Sicht machen drei Dinge die Antwort glaubwürdig:

  1. Laufende Werkzeuge mit Kennzahlenhistorie. Zwölf Monate berichteter Effekt schlagen jede Roadmap.
  2. Eigentum. Code, Daten und Know-how liegen beim Unternehmen, nicht bei einem Berater oder einer Plattform, die es nicht verlassen kann. Die Kernsysteme bleiben führend.
  3. Menschen, die es steuern. Führungskräfte, die wissen, wie die Werkzeuge arbeiten, wo sie scheitern und wie man sie steuert, damit der Effekt nicht an einer Person hängt.

Genau daran arbeiten wir mit Private-Equity-Fonds und ihren Geschäftsführungen: Wertkarte, gerechnete Cases, Werkzeuge in Wochen im Betrieb, Führungskräfte, die sie tragen, Wirkung gemessen am Wertsteigerungsplan. Die beiden Gründer, ehemalige Partner bei McKinsey & Company und Roland Berger, führen jedes Mandat persönlich. Mehr auf pe.leadbeyond.de; den größeren Zusammenhang beschreibt KI im Private Equity.

Häufige Fragen

Was ist ein Value Creation Plan im Private Equity?

Der Plan, den Fonds und Geschäftsführung beim Closing oder kurz danach vereinbaren: welche Hebel die EBITDA- und Cash-Ziele des Investment Case liefern, wer jeden Hebel verantwortet, welche Meilensteine gelten und welche Kennzahlen den Fortschritt zeigen.

Wie kommt KI in den Value Creation Plan?

Als gerechnete Cases an Hebeln, die der Plan schon hat, etwa Preis, Kosten im Betrieb, Finanzen oder Wachstum. Jeder Case bekommt eine Spanne, eine verantwortliche Person, eine bereits berichtete Kennzahl und einen Termin. Kein eigenes KI-Kapitel mit eigenem Dashboard.

Was sollte in den ersten 100 Tagen nach dem Closing mit KI passieren?

Prozesse prüfen und eine Wertkarte erstellen (Tag 1–30), zwei oder drei Cases rechnen und die Regeln klären (Tag 31–60), einen ersten kontrollierten MVP mit gemessenem Ausgangswert in Betrieb nehmen (Tag 61–100). Ein kontrollierter MVP dauert typischerweise zwei bis vier Wochen Bauzeit.

Wie rechnet man KI-Einsparungen ins EBITDA?

Kosten-Cases: gesparte Zeit mal Realisierungsanteil mal Prozesskosten. Volumen-Cases: Mehrumsatz mal Deckungsbeitragsquote. Laufende Kosten der Werkzeuge abziehen und den Ausgangswert vor dem Start messen. Veröffentlichte Fälle zeigen, dass nur ein Teil der gesparten Zeit die Kosten senkt.

Was bedeutet die KI-Verordnung der EU für Portfoliounternehmen?

Die meisten Portfoliounternehmen sind Betreiber: Sie müssen Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihres Personals ergreifen und die verbotenen Praktiken beachten. Hochrisiko-Anwendungen wie KI in der Bewerberauswahl bringen ab dem 2. Dezember 2027 weitere Betreiberpflichten. Keine Rechtsberatung.

Quellen

  1. Bain & Company. (2026). Welcome to a new era. Global Private Equity Report 2026., Bain & Company (2026). Zitiert für das illustrative Deal-Modell: Ein typischer Buyout braucht 10 bis 12 % jährliches EBITDA-Wachstum, um in fünf Jahren das 2,5-Fache zu erzielen, bei weniger Fremdkapital und stagnierenden Multiples; 2015 waren es rund 5 %.
  2. Partners Group. (2026). Partners Group drives EBITDA margin uplift through AI collaboration between private equity portfolio companies. Press release via EQS News., Partners Group / EQS News (2026). Pressemitteilung vom 3. August 2026, Angaben des Eigentümers: zwei KI-Anwendungsfälle bei Foundation Risk Partners mit 10 Mio. US-$ EBITDA, 120 Basispunkte Marge; Abschlussquote verdoppelt; der erste Anwendungsfall in 14 Wochen vom Konzept in den Betrieb. Selbstauskunft.
  3. Uber Engineering. (2025). Advancing invoice document processing using GenAI., Uber (2025). Eigene Angabe: Bearbeitungszeit je Rechnung um 70 %, Prozesskosten um 25 bis 30 % gesenkt.
  4. Rossum. Maximus customer story., Rossum. Fallstudie des Anbieters: Bearbeitungszeit je Rechnung um 85 % gesenkt; Kreditorenteam durch natürliche Fluktuation von 10 auf 8 Personen.
  5. Dell’Acqua, F., McFowland III, E., Mollick, E., Lifshitz, H., Kellogg, K. C., Rajendran, S., Krayer, L., Candelon, F., & Lakhani, K. R. (2026). Navigating the jagged technological frontier: Field experimental evidence of the effects of artificial intelligence on knowledge worker productivity and quality. Organization Science, 37(2), 403–423., INFORMS (2026). Vorregistriertes Feldexperiment mit 758 Beraterinnen und Beratern: innerhalb der Leistungsgrenze der KI 12,2 % mehr Teilaufgaben, 25,1 % schneller, 32 % besser bewertete Qualität; bei einer Aufgabe jenseits davon 19 Prozentpunkte seltener richtig.
  6. Regulation (EU) 2024/1689 of the European Parliament and of the Council of 13 June 2024 laying down harmonised rules on artificial intelligence (Artificial Intelligence Act). Official Journal of the European Union, L series, 12 July 2024., Publications Office of the European Union (EUR-Lex) (2024). Amtlicher Text. Zitiert für die Rolle „Betreiber“ (Art. 3 Nr. 4), KI-Kompetenz (Art. 4), verbotene Praktiken (Art. 5) und die Pflichten der Betreiber von Hochrisiko-Systemen (Art. 26 mit Anhang III). Keine Rechtsberatung.
  7. Regulation (EU) 2026/1744 of the European Parliament and of the Council of 8 July 2026 amending Regulation (EU) 2024/1689 and others as regards the simplification of the implementation of harmonised rules on artificial intelligence (Digital Omnibus on AI). Official Journal of the European Union, L series, 24 July 2026., Publications Office of the European Union (EUR-Lex) (2026). Amtlicher Text. Zitiert für die Neufassung von Art. 4 (Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz) und das neue Datum der Hochrisiko-Pflichten für Anhang-III-Systeme (2. Dezember 2027). Keine Rechtsberatung.
  8. Regulation (EU) 2016/679 (General Data Protection Regulation). Official Journal of the European Union, L 119, 4 May 2016, p. 1., Publications Office of the European Union (EUR-Lex) (2016). Amtlicher Text; zitiert nur für den Vertrag mit Auftragsverarbeitern (Art. 28 Abs. 3). Keine Rechtsberatung.
  9. Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. September 2001 (BGBl. I S. 2518), Bundesministerium der Justiz und Bundesamt für Justiz (gesetze-im-internet.de) (2001). Zitiert für die Unterrichtung des Betriebsrats über den geplanten Einsatz von KI (§ 90 Abs. 1 Nr. 3) und die Mitbestimmung bei technischen Einrichtungen, die Verhalten oder Leistung überwachen können (§ 87 Abs. 1 Nr. 6). Keine Rechtsberatung.

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